Der Theorie stehen zwei Class-C Subnetze zur Verfügung 134.61.10.x und 134.61.11.x . Im ersten befinden sich Server, Drucker und Laptops, im zweiten die Desktop-Systeme.
Das Netz der Theorie ist durch eine Firewall geschützt von außen nicht direkt zugänglich. Es gibt zwei Zugangsrechner lxtsac1.physik.rwth-aachen.de und lxtsac2.physik.rwth-aachen.de, die von ausgewählten Netzen per ssh zu erreichen sind. Wenn abzusehen ist, dass ein solcher Zugang benötigt wird, setzen Sie sich bitte mit dem Admin in Verbindung, so dass der Zugang möglichst zeitnah erlaubt werden kann. Mitterweile sind aber schon eine ganze Reihe Netze von Hochschulen, Instituten und Forschungseinrichtungen freigeschaltet, sowie die Einwahlzugänge der einschlägigen Internetanbieter.
Die Physik betreibt schon aus Sicherheitsgründen kein eigenes WLAN. Die im Physikzentrum verfügbaren Access Points sind in das WLAN-System der Hochschule integriert.
Der Zugang kann auf zwei Wegen erfolgen:
1. Über das offene unverschlüsselte MoPS-Netz. Mit diesem kann sich jeder verbinden, man ist aber dann ohne weitere Maßnahmen auf dieses beschränkt.
Um aus diesem Netz herauszukommen, benötigt man entweder einen temporären Account mittels dem man den eigenen Rechner freischalten kann, oder einen VPN-Zugang mittels des CISCO-VPN-Client für die RWTH.
Dieses Verfahren wird zunehmend nicht mehr unterstützt und soll mittelfristig durch das folgende eduroam abgelöst werden.
2. Die Hochschule ist an eduroam ein weltweites WirelessLAN Roaming angeschlossen. Eine Anleitung gibt es vom Rechenzentrum oder auch hier.
Instituts-Laptops sowie Laptops von Mitarbeitern und Gästen bekommen per DHCP eine IP-Adresse zugewiesen. Allerdings ist diese Adresse an die sogenannte MAC-Adresse des Rechners gebunden, so dass sich nicht jeder einfach in unser Netz einhängen kann. Diese MAC-Adresse ist dem Administrator zu übermitteln, so dass das System im DHCP-Server eingetragen werden kann.
Seit Ende 2009 wird der Webtraffic aus dem IP-Bereich, in dem sich auch die Notebooks befinden, über einen sogenannten Proxy-Server geleitet und dabei auf Viren und andere Schadsoftware gefiltert. Verbindungen zu bekanntermaßen unsicheren Seiten werden blockiert.